Stölzle ist Partner des 4. GRF 2014: Weil das Glas beim Rum eine Hauptrolle spielt.

Stölzle ist Partner des 4. GRF 2014: Weil das Glas beim Rum eine Hauptrolle spielt.

Guter Rum braucht unbedingt das richtige Glas, um sich perfekt entfalten zu können. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass wir die Firma Stölzle auch in diesem Jahr wieder als Partner gewinnen konnten. Das Tasting-Glas des 4. German Rum Festivals 2014, das jeder Besucher gratis erhält, entsteht demnach wieder in einer erprobten und bewährten Kooperation mit den Profis aus der Lausitz, die auf stolze 125 Jahre Glaswerk-Tradition und Erfahrung zurückblicken.

STOELZLE_LOGO_ohne schwarzen HG

Das diesjährige Tasting-Glas entstammt der Stölzle-Serie „Classic“. Kelch und Stiel des Glases sind in einem aufwändigen Verfahren maschinell miteinander verschweißt. Hierzu werden beide Teile nochmal in einen zähflüssigen Zustand versetzt und dann miteinander verbunden. Dieses Verfahren sorgt nicht nur für einen nahtlosen Übergang von Kelch zu Stiel, sondern auch für eine extreme Stabilität des Destillatglases. Und es sieht verdammt gut aus.

Classic Destillat_neu

Stölzle ist Partner des 4. GRF 2014: Weil das Glas beim Rum eine Hauptrolle spielt.

Stölzle ist Partner des 4. GRF 2014: Weil das Glas beim Rum eine Hauptrolle spielt.

Guter Rum braucht unbedingt das richtige Glas, um sich perfekt entfalten zu können. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass wir die Firma Stölzle auch in diesem Jahr wieder als Partner gewinnen konnten. Das Tasting-Glas des 4. German Rum Festivals 2014, das jeder Besucher gratis erhält, entsteht demnach wieder in einer erprobten und bewährten Kooperation mit den Profis aus der Lausitz, die auf stolze 125 Jahre Glaswerk-Tradition und Erfahrung zurückblicken.

STOELZLE_LOGO_ohne schwarzen HG

Das diesjährige Tasting-Glas entstammt der Stölzle-Serie „Classic“. Kelch und Stiel des Glases sind in einem aufwändigen Verfahren maschinell miteinander verschweißt. Hierzu werden beide Teile nochmal in einen zähflüssigen Zustand versetzt und dann miteinander verbunden. Dieses Verfahren sorgt nicht nur für einen nahtlosen Übergang von Kelch zu Stiel, sondern auch für eine extreme Stabilität des Destillatglases. Und es sieht verdammt gut aus.

Classic Destillat_neu

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